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Vom Schießstand zum Schützenhaus.

Die Ausübung des Schießsports war in den Anfangsjahren nur eingeschränkt möglich. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr in Scheunen oder Abstellräumen der Gasthäuser. Das sollte sich aber bald ändern. Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 1953 wurde beschlossen, einen Kleinkaliberschießstand zu bauen. Großzügigerweise stellte Otto Möllenbrock am oberen Ende des Driehauser Weges das erforderliche Gelände zur Verfügung. Die vorhandenen, natürlichen Aufwerfungen kamen den Bauherren hierbei sehr entgegen. Mit Schaufel, Hacke und der Muskelkraft der engagierten Schützen wurde der Bau begonnen und schon am 19. Juli 1953 konnte auf dem neuen Schießstand erstmals ein Wanderpokal ausgeschossen werden. Die Tatsache, dass es in Vehrte einen KK-Stand gab, hatte sich schnell herumgesprochen. Das war zu der damaligen Zeit keine Selbstverständ- lichkeit und viele Schützen aus befreundeten und benachbarten Vereinen nutzten diese Gelegenheit zum KK-Schießen gern aus. Schon 1961 war der Schießstand zu klein geworden und die erste Renovierung wurde durchgeführt. 1963 wurde eine Scheibenzuganlage für das KK-Schießen angeschafft und 1964 wurde eine Scheibenförderanlage für das Luftgewehrschießen installiert. Einen erneuten und größeren Umbau gab es 1973. Für das LG-Schießen wurde ein separater Luftgewehrstand gebaut. 1976 wurde für den KK-Stand eine elektrische Scheibenzuganlage angeschafft. 1978 konnte eine Toiletten in Betrieb genommen werden, wenn zunächst auch noch mittels eines Eimers gespült werden musste. Das traditionelle Königsschießen auf den Adler wurde ab 1985 schon vormittags während des Katerganges begonnen. Diese Maßnahme erwies sich als richtig und wurde demzufolge bis heute beibehalten. 1990 brach auf dem Schießstand ein Brand aus, der großen Schaden anrichtete. In der Folgezeit war der Schießsport nur noch eingeschränkt möglich. Eine große und umfangreiche Renovierung wurde 1993 begonnen und 1994 abgeschlossen. Aber das war noch nicht das Ende der Um- und Ausbauten. 1996 wurde ein Bauausschuß ins Leben gerufen mit dem Auftrag, den Schießstand in ein modernes Sport- und Geselligkeitszentrum auszubauen. Der Kanonenofen wurde durch eine zeitgemäße Zentralheizung ersetzt, die Toilettenanlage wurde vergrößert und modernisiert, der sportliche Bereich wurde durch eine Trennwand von den Aufenthaltsräumen getrennt, die Voraussetzungen und Bedingungen für das LG-Schießen wurden auf den neuesten Stand gebracht und auch eine neue Theke und eine Miniküche wurden eingebaut. Nach Abschluß der bisher größten und umfangreichsten Baumaßnahme konnte am 6. Juni 1998 die Einweihung erfolgen. Aus dem anfänglichen kleinen, bescheidenen Schießstand ist im Laufe der Jahre ein modernes Schützenhaus geworden. Das war auch erforderlich , denn als das Vereinslokal Brinkmann/Oelkers nach Ablauf des Pachtvertrages geschlossen wurde, hatte der Verein keine Heimat mehr. Verstärkt zogen sich die Schützen immer mehr in ihr Schützenhaus zurück. Es ist inzwischen zu einer Begegnungsstätte für viele geworden. Trotz enormer Eigenleistung und eines großen Spendenaufkommens musste für die letzte Baumaßnahme ein Kredit aufgenommen werden. Dieser wird durch regelmäßige Einzahlungen langsam abgetragen, so das dem Schützenhaus eine gute Zukunft vorausgesagt werden kann.

Regelmäßige Schießveranstaltungen wie z. B. Übungsschießen siehe auf der Seite Termine

 

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